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Bei der Selbstmedikation Ihrer Haustiere sollten Sie jedoch beachten,
die richtige medikamentöse Behandlung einzusetzen.
Plötzlich auftretende Verhaltensstörungen wie Aggressivität, Lustlosigkeit,
Zerstörungswut, Unsauberkeit, etc. können nur allzu oft fehl interpretiert
werden.
Die Beziehung zu
Mensch und Tier hat sich besonders in den letzten Jahren
erheblich verändert.
So werden sie, nicht wie früher einfach nur als Nutztiere bzw. zum Schutz
gehalten, sondern werden direkt in das Familienleben mit einbezogen, sozusagen
als Familienmitglieder betrachtet.
Diese Haltung führt dazu, dass Tiere nicht nur einfach Tiere sein können,
sondern immer öfter Rollen als z. B. Ersatzpartner, Kinderersatz, Seelsorger,
etc. einnehmen.
Treten dann beim Tier Verhaltensänderungen auf, die wahrscheinlich in der
Natur nie vorkommen würden, basieren diese oft auf fehlende Kenntnisse des
Halters und weniger auf tatsächliche körperliche Beschwerden, die durch
Medikamente gelöst werden können.
Tiere können genau wie Menschen verletzlich, traurig, fröhlich und eifersüchtig
sein.
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Die Tiermedizin
hat sich auf diese Probleme bereits eingestellt und beginnt damit, immer mehr
mit pflanzlichen Naturprodukten, Homöopathie Bachblüten, etc. verschiedenste
Probleme zu lösen.
Vorurteile, dass die meisten Naturheiltherapien auf reiner Glaubenssache basieren, sind
überholt - kann doch ein Tier weder zwischen einer homöopathischen
Tablette und einer Wurmtablette unterscheiden noch an dessen Wirkung glauben.
Die guten Reaktionen der Tiere auf homöopathische Mittel oder Bach-Blüten
zeigen, dass es nicht der Glaube an ein Produkt ist, der Heilung verspricht.
Ein Tier reagiert oft schon auf kleinste Impulse mit einer Heilreaktion, da es
in
seiner Natur liegt gesund sein zu wollen.
Aus diesem Grund legen wir unser Augenmerk auf Behandlungsmöglichkeiten
mit Hilfe von natürlichen Heilmitteln aus der Homöopathie sowie der
Bachblütentherapie.
Für nähere Details, vereinbaren Sie bitte, einen Beratungstermin mit
uns.
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