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Das Leben


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Schlafstörungen

Laut Statistik leidet jeder 4. Österreicher an Schlafstörungen, wobei Frauen und ältere Menschen häufiger betroffen sind als junge Menschen.

Die Folgen von zu wenig Schlaf sind Konzentrationsschwierigkeiten, verminderte körperliche Belastbarkeit, Gereiztheit, Unruhe, bis hin zu Depressionen, Schwächung des Immunsystems und dadurch erhöhte Anfälligkeit für Krankheiten, etc.

Das Schlafbedürfnis jedes einzelnen Menschen ist unterschiedlich hoch, Schwankungen zwischen 4 - 12 Stunden pro Tag und Person sind möglich.

Grundsätzlich gibt es 5 Schlafphasen:


1. Die Einschlafphase (auch Halbschlaf genannt, da man jetzt noch sehr leicht geweckt werden kann) - in dieser Phase beginnen die Muskeln zu erschlaffen, Herzfrequenz und Atembewegungen stabilisieren sich.

2. Erstes Stadium der Non-REM-Phase - dauert nur wenige Minuten. Leichte Muskelzuckungen können auftreten, man hat oft das Gefühl zu fallen.

3. Zweites Stadium der Non-REM-Phase - der Schlaf hat sich vertieft. Wenn in dieser Phase geträumt wird, handelt es sich meistens um realitätsbezogene Träume. Bei psychischen Konflikten, die tagsüber nicht verarbeitet wurden, kann dies zu einer Ablenkung kommen und es wird kein tieferes Schlafstadium mehr erreicht. Der Erholungseffekt bleibt aus.

4. Drittes Stadium der Non-REM-Phase - die Frequenz der Hirnströme liegt nur mehr bei 2 - 4 Hz.

5. Tiefschlaf - besonders wichtig für die Regeneration des Imunsystems. Der Körper befindet sich in einem Zustand völliger Entspannung. Das Aufwachen aus dieser Phase fällt besonders schwer. Man braucht oft einige Minuten um sich zurechtzufinden. Von tatsächlichen Schlafstörungen spricht man, wenn z. B. 3 Tage pro Woche oder ein Monat lang das Ein- bzw. Durchschlafen beeinträchtigt wird.

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Grundsätzlich unterteilt man diese Störungen in 4 Gruppen:

Ein- und Durchschlafstörungen - hier sind oft psychische Gründe (z. B. Stress oder Depressionen) die Ursache.

Übermäßige Tagesmüdigkeit - durch kurze Unterbrechungen des Schlafzyklus, die meistens nicht wahrgenommen werden (z. B. kurze Atemaussetzer) setzt der Tiefschlaf nicht ein und die Erholungsphase kann nicht erfolgen.

Störungen des Schlaf-Wach Rhythmus - der Schlaf ist zwar in Ordnung, tritt jedoch zum falschen Zeitpunkt ein. Die Innere Uhr ist gestört - dies tritt vor allem bei Menschen auf, die z. B. Schichtarbeiten durchführen oder ständig längere Strecken fliegen, es kommt zum so genannten "Jet-lag".

Schlafgebundene Störungen - es treten während des Schlafens bzw. beim Übergang vom Schlafen zum Erwachen Störungen auf. Darunter fallen das Schlafwandeln, Zähneknirschen Schnarchen, Alpträume und plötzliches Aufschrecken.


Schlafstörungen über einen längeren Zeitraum haben meist psychische oder physische Ursachen, wodurch dem Körper erhebliche Schäden zugefügt werden können. Wir raten Ihnen deshalb auf alle Fälle einen Arzt aufzusuchen.

Bei leichteren Schlafstörungen tragen verschiedene pflanzliche Heilmittel wie z. B. Baldrian, Melisse, Hopfen, Orangenblüten, etc. in Form von Tees oder auch als Fertigpräparate, die Sie in unserer Apotheke erhalten dazu bei, Ihren Schlaf zu finden.

Auch neue rezeptfreie Schlafmittel aus unserer Apotheke, die weder zur Abhängigkeit und Niedergeschlagenheit am nächsten Morgen noch zur Toleranzentwicklung ( = Gewöhnungseffekt) führen, liegen für Sie bei uns bereit.

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Haarausfall



Das Haar selbst wird von Haarfollikel (den Haarwurzeln) gebildet. In einem Zeitraum von etwa 2 bis 6 Jahren wächst das Haar 12 bis 25 mm pro Monat. Nach dieser Wachstumsphase schrumpfen die Follikel bis zu einem Drittel ihrer Größe zusammen und die Verbindung zum Haar reißt ab.

Nach einer Ruhepause wachsen neue Follikel, welche die alten Haare aus ihren Wurzeln drücken und wieder neue Haare produzieren.

Wenn Sie demnach Haare verlieren, besteht kein Grund zur Sorge. Ein Ausfall von bis zu 100 Haaren pro Tag wird als ganz normal angesehen.

Bei vermehrtem Haarausfall bzw. bei einem Ansatz von kreisrundem Haarausfall
sollten Sie sich so rasch wie möglich von Ihrem Arzt oder Apotheker beraten lassen, da eventuell gesundheitliche Ursachen vorliegen könnten.

Haarausfall kann verschiedene Ursachen haben:

1.schlechte Durchblutung, welche die Nährstoffversorgung der Haarwurzeln vermindert

2.Überproduktion von Sebum, das die Haarfollikel schädigt

3.Reduktion des Zellwachstums, welches die Erneuerung der Follikel erschwert und somit das Wachstum von neuem Haar verzögert, bis es schließlich ganz zum Stillstand kommt.

4.Oxidation der Follikelzellen, die den Alterungsprozess vorantreiben

- etc.

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Die häufigste Ursache des Haarausfalls bei Männern sowie bei Frauen liegt jedoch an ererbter Überempfindlichkeit der Haarfollikel gegen männliche Hormone. Dadurch wird Wachstum der einzelnen Follikel geschwächt bis es schließlich ganz zum Stillstand kommt und die Haare ausfallen.

Bei Frauen passiert dies zumeist in den Wechseljahren, wo sich der Hormonhaushalt umstellt. Bei Männern läuft der Vorgang meist in zwei Schüben ab - zwischen 20 und 25 Jahren und ab dem 40. Lebensjahr.

Sie müssen sich jedoch mit diesem Zustand nicht abfinden!

Trotzdem sich Haarfolikel nicht erneuern, bleiben sie jedoch noch einige Jahre
in der Kopfhaut lebendig - ein Vorteil an den man so rasch wie möglich
anknüpfen sollte!


Durch frühzeitige Therapien können der Ausfall gestoppt und die Haarfollikel
dazu gebracht werden ihre natürliche Tätigkeit erneut aufzunehmen, damit Ihr Haar wieder wachsen kann.


Zu den einzelnen medizinischen Behandlungsmöglichkeiten - äußerliche Anwendungsmethoden oder Medikamente zum Einnehmen - möchten wir Sie gerne persönlich in unserer Apotheke beraten.

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Klimakterium

Wechseljahre bei Frau und Mann

Wechseljahre der Frau

Wechseljahre, ein Begriff, der vielen Frauen in unserem Kulturkreis eine Gänsehaut bereitet. Der wissenschaftliche Name lautet Klimakterium, und klingt, als ob Frau nun an einer jahrelang anhaltenden Krankheit leiden muss. Das ist nicht in allen Kulturen der Fall. In Ländern, in denen die Frau nach der Menopause in der sozialen Hierarchie der Gemeinschaft aufsteigt, werden Wechselbeschwerden weniger störend empfunden. (z. B.: in Griechenland, Peru, Georgien). Frauen, die durch den Wegfall ihrer Gebärfähigkeit mehr Macht, Achtung und größere Freiheit erlangen, empfinden den Wechsel nicht mehr als bedrückend. Auch in unserer Kultur zeigen Untersuchungen, dass Frauen, die beruflich ausgefüllt sind, das Klimakterium als eine Phase zu einer freieren und kreativeren Zeit betrachten.

Was passiert mit dem Körper der Frau in dieser Zeit?

Solange eine Frau Kinder bekommen kann, reifen alle 4 Wochen ein oder auch mehrere Follikel (Eibläschen) in den Eierstöcken heran. Dieses reifende Eibläschen ist der "Hauptproduzent" der sogenannten Östrogene. Geringe Mengen Östrogene werden auch vom Unterhautfettgewebe gebildet. Die wichtigsten Vertreter sind das 17-beta-Östradiol, das Östron und das Östriol. Das am stärksten wirksame Östrogen ist das 17-beta-Ötradiol. Es dient dem Aufbau der Gebärmutterschleimhaut. Das Östriol wirkt sich günstig auf den Muttermund und die Scheide aus. Alle Östrogene zusammen prägen das weibliche Erscheinungsbild in Figur, Haut und Behaarung. Sie sind beteiligt am Fettstoffwechsel, der Kollagenbildung, am Knochenaufbau, wirken sich günstig auf den Cholesterinspiegel aus, hemmen das Wachstum und die Talgproduktion der Talgdrüsen und stabilisieren das seelische Gleichgewicht. Insgesamt leisten die Östrogene den größten Beitrag zur körperlichen und psychischen Entwicklung der Frau.
Ungefähr 14 Tage vor der nächsten Menstruation platzt das Eibläschen und gibt die Eizelle frei (Eisprung). Es bildet sich zum Gelbkörper um und dieser beginnt mit der Progesteron-produktion. Das Progesteron ist das zweite wichtige weibliche Sexualhormon. Es ist das sogenannte Schwangerschaftserhaltende Hormon. Es bereitet die Gebärmutter auf eine mögliche Schwangerschaft vor. Wird das Ei nicht befruchtet, geht der Gelbkörper zugrunde, die Hormonproduktion hört auf und die Gebärmutterschleimhaut wird abgestoßen. Es kommt zur monatlichen Blutung, der Menstruation. Gesteuert wird dieser periodische Vorgang durch 2 Hormone die von der Hypophyse (Hirnanhangdrüse) gebildet werden. Das eine nennt man follikelstimmulierendes Hormon abgekürzt FSH, das andere luteotropes Hormon oder LTH. Das LTH löst den Eisprung aus, das FSH führt zur Reifung des Eibläschens.

In den Wechseljahren lässt die Eierstockfunktion nach und damit werden auch weniger Östrogene und Progesteron produziert. Die Menstruation wird unregelmäßig bis sie ganz ausbleibt. Dieser Vorgang passiert langsam und allmählich, damit der Körper Zeit hat, sich den Veränderungen anzupassen.
Den Zeitpunkt der letzten Menstruation nennt die Medizin Menopause. In den westlichen Industrienationen tritt sie so um das 50. Lebensjahr auf. Die Zeit zwischen dem Beginn des Nachlassens der Östrogenproduktion bis zur Menopause wird Prämenopause genannt, die Zeit danach Postmenopause.

In dieser Zeit kommt es zu vielen körperlichen und psychischen Veränderungen. Bei ungefähr einem Drittel der Frauen führt das Absinken des Östrogenspiegels zu den sogenannten Wechselbeschwerden. Dabei kann es zu Schweißausbrüchen, Hitzewallungen, Schlafstörungen, Schwindel, Reizbarkeit, Konzentrationsschwäche, Angst, Depression, Unruhe und Leistungsabfall kommen. Ungefähr 6 Jahre nach der letzten Menstruation hat sich der Östrogenspiegel auf ein niedriges Niveau eingependelt. Ab diesem Zeitpunkt verschwinden diese Erscheinungen.
Der niedrige Östrogenspiegel bedingt aber eine schlechtere Einlagerung von Calcium in die Knochen. Dadurch kommt es zur Osteoporose (Knochenbrüchigkeit). Auch das Bindegewebe verliert an Festigkeit. Einerseits lässt die Kollagenbildung nach, andererseits wird weniger Wasser gespeichert. Die Schleimhaut der Scheide wird dünner, trockener und empfindlicher, die Elastizität der Haut lässt nach, die Festigkeit der Brüste nimmt ab. Außerdem steigt das Risiko an Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Was kann Frau tun?

Bei all diesen Erscheinungen ist aber nicht nur der Östrogenmangel entscheidend. Zu viel Sonnenbaden, falsche Ernährung, Rauchen, übermäßiger Alkoholkonsum und Bewegungsmangel über Jahrzehnte sind ebenfalls Risikofaktoren für eine faltige Haut, Herz-Kreislauferkrankungen, Osteoporose und ein schlaffes Bindegewebe. Zum Beispiel sind bei asiatischen Frauen die Wechselbeschwerden nur sehr gering ausgeprägt. Das hat nachweislich mit ihrer Ernährung zu tun. Sie essen viel weniger Fleisch, dafür aber viel mehr pflanzliche Produkte und Fisch. In gewissen Pflanzen kommen dem Östrogen ähnliche Stoffe vor. Sie heißen Isoflavone. Sie sind in der Sojapflanze und auch im Rotklee in sehr hoher Konzentration enthalten. Man hat errechnet, dass asiatische Frauen bis zu 200mg Isoflavone pro Tag mit der Nahrung zu sich nehmen- und das ein Leben lang. Auch Rauchen und übermäßiger Alkoholgenuss ist in dieser Gesellschaft für Frauen nicht en vogue.
Daher kann Bewegung, eine ausgewogene Ernährung, wenig oder nicht Rauchen und mäßiger Alkoholgenuss viel zur Linderung der Beschwerden beitragen. Auch pflanzliche Mittel aus Soja oder Rotklee können gegen die lästigen Begleiterscheinungen dieses Lebensabschnitts helfen. Oder probieren sie doch Yoga, Fußreflexzonenmassage, Autogenes Training, Homöopathie. Nicht nur dass es Spaß macht sich massieren oder beraten zu lassen, sie lernen dabei auch neue Denk- und Sichtweisen des Lebens kennen. Und vor allem - lassen Sie sich regelmäßig untersuchen. Ab 40 sollte jede Frau regelmäßig eine Mammographie machen lassen.

Die Wechseljahre – das Klimakterium - sind also keine Krankheit, sondern sie bezeichnen den natürlichen Vorgang des Älterwerdens. Ein neuer Lebensabschnitt beginnt. Die Persönlichkeit wird gefordert entwickelt sich weiter. Loslassen von alten Gewohnheiten und Einstellungen - dafür Entdecken von neuen Fähigkeiten und Freuden sind die Themen dieses Abschnittes, damit wieder Neues wachsen und entstehen kann.

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Wechseljahre des Mannes

Die Wechseljahre des Mannes sind ein relativ neues Thema in der Medizin. Erst vor ein paar Jahren wurden die Abnahme des Androgenspiegels und die daraus folgenden Auswirkungen auf den Mann genauer erforscht.
Klimakterium virile, Andropause, Andropenie, PADAM oder Androgenmangel des älteren Mannes sind Synonyme für diesen Begriff.

Was passiert im Körper des Mannes in dieser Zeit?

Die männlichen Sexualhormone werden als Androgene bezeichnet. Zu ihnen gehört das Testosteron, das Androstendion, das Dehydroepiandrosteron und das Dehydroepiandrosteronsulfat. Der am stärksten wirksame Vertreter ist das Testosteron. Der Großteil wird in den Hoden gebildet, ein geringer Anteil wird auch in der Nebennierenrinde erzeugt. Die Androgene führen in der Pubertät zur Geschlechtsreife. Gleichzeitig wird die Stimme tiefer (Stimmbruch), der Körper stärker behaart und ein rasches Längenwachstum setzt ein. Der Junge wird zum Mann. Bis zum 30. Lebensjahr nimmt die Produktion des Testosterons kontinuierlich zu. Zwischen dem 30. und 40. Lebensjahr bleibt sie gleich. Wie bei der Frau wird die Hormonausschüttung des Mannes über die Hypophyse geregelt. Ist wenig Testosteron im Blut wird das an die Hypophyse "gemeldet" und diese regt durch Ausschüttung von speziellen Stoffen die Testosteronproduktion in den Hoden wieder an. Mit zunehmendem Alter lässt dieser Mechanismus nach. Ab dem 40. Lebensjahr produziert der Mann pro Lebensjahr 1 bis 2 Prozent weniger Testosteron. Das führt dazu, dass bis zu 20% der Männer im Alter von 50 bereits einen erniedrigten Testosteronspiegel aufweisen. Der absinkende Testosteronspiegel kann zu Schwächegefühl, Lustlosigkeit, Mattigkeit, innere Unruhe, Konzentrationsstörungen, Schweißausbrüchen, Schlafstörungen, nachlassender Libido, Potenzstörungen, Gewichtszunahme, Reizbarkeit und Gefühlsschwankungen führen. Von diesen Beschwerden sind vor allem Männer im Alter zwischen 50 und 60 betroffen. Sie fühlen sich krank und nicht mehr ausreichend leistungsfähig.

Was kann Mann tun?

Auch für den Mann gilt: Umstellung des Life style erhöht ihre Energie. Machen sie regelmäßig Bewegung, essen sie mehr Obst, Gemüse und Fisch dafür weniger Fleisch, trinken sie weniger Alkohol und rauchen sie nicht. Außerdem gibt es auch für Männer Präparate mit natürlichen Wirkstoffen, die Wechselbeschwerden lindern können. Sehr positiv besprochen wurde z. B. ein Produkt mit Blütenpollen. Aber hüten sie sich vor Selbstdiagnosen. Gehen sie erst zum Arzt, lassen sie sich gründlich untersuchen und ihren Hormonspiegel bestimmen. Ganz wichtig ist für den Mann die regelmäßige Untersuchung der Prostata ab dem 40. Lebensjahr.

Einen Lebensabschnitt, der von großer Aktivität und persönlicher Stärke geprägt ist, zu verlassen und einen neuen zu beginnen, fällt vor allem dann schwer, wenn Mann an seiner physischen Kraft, seiner Aktivität und immergleichen Leistungsfähigkeit festhält. Wenn Mann glaubt, er hat nichts anderes zu bieten. Loslassen ist schwer, aber es bedeutet auch Ballast abzuwerfen.


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Für unsere Senioren...

Bleiben Sie auch nach dem Berufsstress geistig aktiv und körperlich gesund!

Konzentrationsschwäche, Nervosität, Vergesslichkeit, Leistungsabfall,
körperliche und geistige Überbeanspruchung, etc. - sind das wirklich Themen
mit denen man sich ab einem gewissen Alter abfinden muss?

Wir sind nicht dieser Meinung! Aus diesem Grund haben wir uns besonders auf die Beratung für Frauen und Männer ab 60 spezialisiert.

Auf dieser Seite behandeln wir einige wichtige Themen mit der passenden Produktempfehlung.


1.) Vergesslichkeit sowie Konzentrationsschwierigkeiten treten zwar bei älteren Menschen häufiger auf als bei jungen Menschen, können jedoch
mit geeigneten Methoden in den Griff bekommen werden.

Genau wie Muskeln, die ständig in Bewegung gehalten werden müssen um funktionstüchtig zu bleiben, muss auch das Gehirn aktiv bleiben. Man spricht hier vom so genannten "Gehirnjogging" (denken, lesen, tägliche kleine Konzentrationsübungen, etc.), das mit entsprechenden pflanzlichen Produkten
hervorragend unterstützt wird.

Ein wichtiger Stoff für die Energieversorgung des Gehirns ist Lecithin - eines
der wichtigsten Bausteine des Lebens. Leider produziert unser Körper nicht selbst genügend Lecithin und muss somit täglich durch Nahrung ausreichend damit versorgt werden.

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Wird das Gehirn nicht mehr ausreichend mit Lecithin versorgt, greift der Organismus automatisch auf die Lecithine, die noch im Körper vorhanden
sind zurück. Dabei entsteht jedoch ein Mangel für alle anderen lebenden Zellen,
wie die Nervenzellen, die Lecithin als Zellbausteine benötigen, damit sie voll funktionsfähig bleiben.

Ohne Lecithin ist keine Zelle lebensfähig, da die Umhüllung jeder einzelnen Zelle
aus einem hohen Anteil aus Lecithin besteht.

Gute Lecithinquellen wären Eier, Innereien und Fleisch, haben jedoch den
Nachteil, zu viel an Cholesterin zu enthalten und erhöhen somit das Arteriosklerose-Risiko erheblich.

Alternativen dazu wären pflanzliche Lecithinquellen, die z. B. aus Soja gewonnen werden, jedoch sehr oft hohen Anteil an ungesättigten Fettsäuren enthalten.

Wir empfehlen Ihnen deshalb zu "Arzneimittel-Lecithinen", wie Buerlecithin®, Lecikur® Tonikum, etc., welche in unserer Apotheke erhältlich sind.

2.) Ab dem 50. Lebensjahr wächst das Risiko die Sehkraft zu verlieren. Besonders heimtückisch ist eine Erkrankung, die man senile Makuladegeneration nennt.

Weitere wahrscheinliche Faktoren für diese Krankheit sind:
Rauchen, Bluthochdruck, Kurzsichtigkeit, helle Haut- und Augenfarbe, Vitamin- und Mineralstoffmangel.

Das Gefährliche daran ist der schleichende nicht mehr umkehrbare Verlauf, der bis zur totalen Erblindung führen kann. Allein in Österreich sind bereits 25.000 Menschen betroffen und jährlich werden es immer mehr.

Die größten Chancen diesen "blinden Fleck" im Seefeld erst gar nicht aufkommen zu lassen, sind die richtigen Vorbeugemaßnahmen.
Wenn Sie zu den Personen zählen, die 2 - 4 mal pro Woche Spinat zu sich nehmen, können Sie das Risiko um 45 % senken.

Anderenfalls empfehlen wir Ihnen Orthomol® Vision Kapseln, die sich durch einen ähnlichen Gehalt an Radikalfänger-Substanzen auszeichnen.

3.) Jeder vierte Mensch ab dem 50. Lebensjahr leidet an Bluthochdruck, eine Krankheit, die das Herzinfarkt- und Schlaganfallrisiko erheblich ansteigen lässt.
Regelmäßige Blutdruckmessungen sollen Ihnen dazu verhelfen, rechtzeitig etwas dagegen unternehmen zu können. Wir empfehlen Ihnen Tensoval® Comfort, ein neues Blutmessgerät für die sichere Messung am Oberarm.

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4.) Woran liegt es, dass manche Menschen schon früh mit Falten kämpfen, während andere, reifere Menschen sich noch immer an ihrer zarten Haut erfreuen können? Zum Teil liegt es an der genetischen Veranlagung aber auch an der richtigen Pflege und Ernährung.

Reifere Haut braucht nun einmal andere Pflege als junge Haut. Je älter und trockener die Haut wird, desto mehr ist sie auf Zufuhr von Feuchtigkeit und Fett von außen angewiesen. Darüberhinaus können auch andere Substanzen dazu beitragen Ihrer Haut zu einem frischeren Aussehen zu verhelfen. Fruchtsäuren und Vitamin A regen die Kollagenbildung an und machen Ihre Haut weicher und glatter.

Unser Tipp: Twardy® Kieselerde- und Calcium ist ein reines Naturprodukt und wird aus Diatomeen gewonnen.

5.) Venenprobleme?

Täglich transportiert unser Körper etwa 7000 Liter Blut von unten nach oben.
Die Venenklappen bilden dabei ein Rückflussventil. Wenn sie nicht richtig schließen, kann Blut zurückfließen und versackt in den Beinen.

Die Folgen: nächtliche Wadenkrämpfe, geschwollenen Beine, Kribbeln bis hin zu
Besenreißer, Krampfadern oder Thrombosen. Wir empfehlen Ihnen Vetren® Gel gegen Venenerkrankungen und zur unterstützenden Behandlung von Sport- und Unfallverletzungen.

6.) Mit zunehmendem Alter ist mangelnde Lust auf`s Essen ein weit verbreitetes Problem. Durch das Nachlassen von Geschmacks- und Geruchsinn, Kau- und Schluckbeschwerden greifen immer mehr Senioren zu nährstoffarmen Fertiggerichten oder lassen eine Mahlzeit ganz aus. Dies führt natürlich zu schweren Mangelerscheinungen.

Wir empfehlen unter anderem Dilsana®, energiereiche Aufbaunahrung in diversen Sorten.

Weitere Tipps und Empfehlungen für unsere Senioren können Sie in unserer Apotheke erfahren.

Rufen Sie uns an oder senden Sie uns ein e-mail, und vereinbaren Sie einen Termin für ein Beratungsgespräch!

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  Datum:06.09.2010  Home | Flash Movie | Site-MapE-Mail  |  Weiterempfehlen | Members    
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