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 Saison
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Alles Aktuelle für die Saison...



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Fitness und Gymnastik

Gymnastik & Fitnessübungen als gesundheitsfördernde Medizin...

...die einzige "Medizin", die bei richtiger Anwendung absolut keine Nebenwirkungen hat.

Bewegungsmangel hingegen ist die Ursache für viele körperliche Beschwerden und kann sogar bis hin zur Depression führen.

Es ist ein negativer Kreislauf zu beobachten - die Folgen von Bewegungsmangel sind
Wirbelsäulenschäden, Bandscheibenschmerzen, Rückenschmerzen, etc.

Durch diese Leiden ist man verleitet, sich noch weniger zu bewegen und beginnt in vielen Fällen mehr zu essen; man nimmt zu und die Unlust sich körperlich zu betätigen steigt an - in vielen Fällen neigen Menschen daraufhin zu Depressionen.

Regelmäßige kleine Übungen tun Körper und Seele gut.

Ein individuell angemessenes Bewegungsangebot steigert die Lebensfreude und trägt dazu bei, Ihren Körper gesund zu erhalten.

Auch an heißen Tagen haben wir für Sie Übungen zusammengestellt, die Sie entweder Früh am morgen oder am Abend durchführen können.

Auch für unsere sportlich sehr Aktiven haben wir effektive Trainingsprogramme zusammengestellt. Mit geeigneter Gymnastik, wird die Gefahr für Verletzungen, Zerrungen oder Muskelkater erheblich reduziert.

Kommen Sie bei uns vorbei, und holen Sie sich Ihr persönliches Trainingsprogramm ab!



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Richtiges Abnehmen

Wenn Sie schon 100 + 1 Diät hinter sich haben und trotzdem noch ein paar Kilos zuviel, laden wir Sie herzlich ein, bei unserem Gewichtsverlustprogramm mitzumachen.

Richtiges Abnehmen bedeutet nicht eine Diät nach der anderen auszuprobieren.

Meist stellt man danach hungrig fest, dass man wieder um 1 bis 2 Kilo schwerer ist.
Oft werden Diätvorschriften mit unrealistischen Versprechungen verschrieben
(z. B. Gewichtsabnahme von 3-5 Kilo in einer Woche).

Während einer Diät wird dem Körper signalisiert vorsichtshalber den Energieverbrauch
zu drosseln um ihn vor Auszehrung zu schützen.

Sobald ihm wieder die normale Kalorienmenge zugeführt wird, beginnt der Organismus sofort die leeren Fettdepots aufzufüllen und für den "Notfall" (eine neue Hungerzeit) vorzubeugen.

Das Resultat – Sie nehmen zu.
Man spricht vom sog. Jojo-Effekt.

Wir bieten Ihnen keine neue Diät, sondern begleiten Sie auf dem Weg zur richtigen Ernährung und somit zum richtigen Abnehmen.

Durch ein persönliches Gespräch können wir mit Ihnen gemeinsam ganz langsam Ihre
Essgewohnheiten umstellen, ohne Ihnen eine Diät aufzuzwingen.

Wir nennen es unser "Gewichtsverlustprogramm", das auf den neuesten wissenschaftlichen Standards der Ernährungslehre basiert.

Inkludiert sind ein 7-Tage Ernährungsprotokoll mit Auswertung durch eine Ernährungsberaterin sowie anschließender persönlicher Beratung durch Pharmazeuten mit dem Nutri-Care-Zertifikat.

Die persönlichen Gespräche mit Ihnen beinhalten:

- Analyse des Ernährungsverhaltens
- Empfehlung zu einer ausgewogenen, richtigen Ernährung
- Fett in der Nahrung
- Berechnung u. Kontrolle des eigenen Fettbedarfs
- Einkaufsverhalten
- Risikosituationen (z. B. Heißhungerattacken)
- Vermeidung von Rückfällen

Betreuungsgespräch á 25 Minuten   10,00
Ernährungsprotokoll plus Analyse u. Gespräche   30,00
Gesamtpaket (8 Gespräche + 7-Tageprotokoll)   66,00

Damit wir ausreichend Zeit für Sie haben, vereinbaren Sie bitte rechtzeitig telefonisch
oder via E-Mail einen Termin mit uns!

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Schulzeit

Die Ferien sind vorbei, die Schule beginnt. Damit Ihre Kinder auch im kommenden Schuljahr
den Anforderungen gewachsen sind, ist eine richtige Ernährung besonders wichtig.
Die Hauptbestandteile unserer Nahrung sind Kohlenhydrate, Fette und Proteine.

Kohlenhydrate sind der wichtigste Energielieferant für unser Gehirn.


Zum Speichern und schnellen Abrufen von Informationen wird Eiweiß benötigt.
Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente sind ebenfalls unentbehrliche Bestandteile für
eine gesunde Ernährung. Leichte Mangelzustände führen zu unspezifischen Erscheinungen wie
Müdigkeit, Leistungsabfall, Stimmungsschwankungen und Infektanfälligkeit.

Die meisten Vitamine sind jedoch empfindlich gegenüber äußeren Einflüssen wie Licht, Hitze oder
Chemikalien.

Gemüse und Obst, das länger gelagert wird, weist einen viel geringeren Vitamingehalt auf als
frisch geerntetes.

Auch durch das Kochen werden Vitamine zerstört oder sind im besten Fall nur noch im
Kochwasser enthalten. Gerade im Winter ist frisches Gemüse und Obst eine Rarität.

Vitaminpräparate können in dieser Zeit helfen einem Mangel vorzubeugen.

Damit Ihre Kinder für den Unterricht optimal vorbereitet sind, sollte das erste Frühstück
Kohlenhydrate und Eiweiß enthalten. Geeignet sind Milch und Milchprodukte, Vollkornbrot oder Müsli. Als Aufstrich eignen sich Frischkäse, Butter, Margarine oder andere Brotaufstriche.
Hier sollte man aber auf den Fettgehalt achten.

Um einen Leistungsabfall am Vormittag zu verhindern, ist ein zweites, leichtes Frühstück
empfehlenswert. Obst und Gemüse sollte auf jeden Fall dabei sein.

Weniger geeignet sind fertige Müslimischungen, die Zucker-, Honigzusätze oder Schokolade enthalten.

Auch besonders zuckerhaltige und klebrige Lebensmittel, wie Nuss-Nougat-Creme, Schoko-Riegel und ähnliches sollten nicht regelmäßig gegessen werden. Auf die Flüssigkeitszufuhr darf nicht vergessen werden. Ungesüßte und koffeinfreie "Drinks" sind die Devise, und das Pausenbrot "rutscht" damit gleich viel besser in Richtung Magen.

Wir wünschen Groß und Klein einen guten Start im neuen Schuljahr, und wenn Sie weitere Fragen haben, besuchen Sie uns doch im Ekazent. Wir beraten Sie gerne.

Das neue Schuljahr beginnt

Die Jüngsten in der Familie freuen sich schon auf den Kindergarten und auf die vielen Kinder mit denen sie bald spielen werden. Die "Taferlklassler" sehen mit großen Erwartungen den ersten Schultagen entgegen. Ältere Schüler/innen sind ebenfalls neugierig, wie es ihren Klassenkameraden während der Schulferien ergangen ist, oder hoffen insgeheim den einen oder anderen Mitschüler/in oder Lehrer/in nicht mehr zu sehen. Manche denken mit Bangen daran, wie sie sich auf Grund eines Schulwechsels in der neuen Klasse eingewöhnen können, oder haben Ängste in einem Unterrichtsfach zu versagen.

Die lieben Mamis und Papis blicken mit sehr gemischten Gefühlen auf das zukünftige Schuljahr.
Wie wird es meiner/m Kleinen im Kindergarten ergehen, da ich doch nicht mehr rund um die Uhr für sie/ihn da bin, wenn sie/er Kummer hat?
Wird sich mein Sprössling in der neuen Schulklasse wohl fühlen ? Passt er im Unterricht auf, oder ist er noch zu verspielt?
Lernt meine Tochter sich ein wenig mehr durchzusetzen?
Findet mein Ältester die Schule auch dieses Jahr nur "cool", wenn er nicht mitlernt - um dafür in den Schulferien umso mehr nachzulernen, wenn er aufsteigen will?
Wird mein Kind wieder seine Bauchschmerzen oder Kopfschmerzen haben, weil es ihm zuviel wird?
Wird mein Sohn wieder die Einschlafprobleme vor den Schularbeiten bekommen?

Solche und ähnliche Fragen und Nöte können auftauchen!


Mit Bachblüten oder Homöopathie lassen sich vielfach kleinere Beschwerden und Wehwehchen lindern.


Kräuter der Saison für Ihr Wohlbefinden und zum Genießen

In der Geschichte der Menschheit standen Heilkräuter nicht nur in der täglichen Nahrung oder Gesundheitspflege, sondern auch zur Schönheitspflege im Vordergrund.

Diesmal wollen wir uns der Haarpflege widmen.

Die Ernährung und Regeneration des Haares findet in der Haarwurzel statt, somit kann man den Zustand und das Aussehen von innen her beeinflussen. Als „Hautanhangsgebilde“ benötigt es all jene Stoffe die zum Aufbau der Hornsubstanz notwendig sind. Das sind in erster Linie der Vitamin B - Komplex, Biotin (Vitamin H), als Mineralstoffe Kalzium, Kieselsäure und Spurenelemente wie Schwefel, Eisen, Zink und Jod. Eine Ernährungsumstellung wird an den Haaren erst nach ca. 4 – 6 Wochen sichtbar, die Lebensdauer eines Haares beträgt ca. 6 Jahre.

Man verliert täglich 50 – 100 Haare darüber spricht man von Haarausfall.

Das Aussehen des Haares leitet sich vom Gesundheits- und Ernähungszustand eines Menschen ab.

Chemische Veränderungen wie z. B. Dauerwellen greifen die Substanz der Haare an und es ist oft viel Pflege notwendig wieder ein gesundes Haupthaar zu erhalten.

Oftmaliges fönen trocknet das Haar aus und macht es spröde, man sollte es so oft wie möglich lufttrocknen.

Bei der generellen Pflege des Haares spielt die Durchblutung der Kopfhaut eine große Rolle. Regelmäßige Kopfmassagen fördern den Stoffwechsel und regen das Wachstum an.

Die natürlichen Haarpflegemittel sind zu Hause einfach herstellbar.

Die Reinigung ist das Um und Auf in der Haarpflege. Das Grundrezept für ein mildes Shampoo ist:

    ½ l Wasser
    50g Schmierseife
    10g Pottasche
    50g Alkohol 70%
eventuell mit ein Paar Tropfen ätherischen Öl Parfümieren

(Rose, Orange, Sandelholz,..)

Die entsprechenden Kräuter verwendet man als Heißaufguss (Tee) für Spülungen, ein Spritzer Obstessig oder Zitronensaft lässt das Haar glänzen.

Kein Haar ist „zu fett“ um nicht eine Ölpackung zu vertragen. Man verwendet dafür Mandelöl, Klettenwurzelöl, kaltgepresstes Olivenöl oder Avocadoöl das man im Wasserbad (!) anwärmt, um es nicht zu heiß werden zu lassen. Verfeinern kann man die Ölpackung in dem man eine handvoll Kräuter während der Zubereitung hineingibt die mindestens 15 Minuten in dem Öl ziehen sollten. Danach seiht man es mit einem Sieb ab und verteilt es sparsam aufs Haar, in erster Linie auf die Spitzen. Um es warm zu halten setzt man sich eine Plastikhaube auf oder formt sich eine Haube aus Alufolie. Je länger man die Ölpackung einziehen lässt, umso besser fürs Haar. Es macht die Haare weich, locker und gut frisierbar.

Bei sehr trockenem Haar empfiehlt es sich vor jeder Haarwäsche die Spitzen leicht einzuölen.

Für blondes Haar ist die Kamille am besten geeignet. Sie desinfiziert, beruhigt und regeneriert die Kopfhaut, macht das Haar seidig, glänzend und hellt nachgedunkeltes blondes Haar auf.

Birkenblattspülungen helfen den Haarboden gesund zu erhalten, machen das Haar weich und glänzend , wirkt gegen Haarausfall. Ist nicht für blondes Haar geeignet.

Die Brennnessel ist ein altbekanntes Hausmittel um die Haarwurzeln zu stärken und der Schuppenbildung entgegenzuwirken. Ist nicht für blondes Haar geeignet.

Die Pfefferminze gilt als gut wirksames Mittel gegen fettige Schuppen und erfrischt die Kopfhaut.

Rosmarin durchblutet und belebt die Kopfhaut und wird dadurch bei trockenen Schuppen als auch fettem Haar angewendet.

Zinnkraut wirkt heilend bei leicht irritierter Kopfhaut, schützt die äußere Haarschicht und erhöht die Widerstandskraft.

Altbekannt ist auch die Klettenwurzel. Durch ihre tonisierende Wirkung stärkt und unterstützt die den Haarnachwuchs.

Einen desinfizierenden, juckreizstillenden und reinigenden Effekt bei fettigem Haar erzielt man mit Thymian.

Das Ackerstiefmütterchen schützt das Haar vor der Sonne und wirkt entzündungswidrig.

Auch grüner Tee ist als Sonnenschutz für das Haar geeignet.

Für graues Haar eignen sich am besten Kornblumen und Malvenblüten. Durch ihren Gehalt an Schleimstoffen verwendet man sie auch für feines und empfindliches Haar. Um eine intensivere Blautönung zu erhalten macht man einen Kaltansatz, da sich der Farbstoff hauptsächlich im kalten Wasser löst.

Henna ist die bekannteste pflanzliche Haarfarbe und in den Farben Rot und Schwarz im Handel erhältlich.

Mit rotem Sandelholz erzielt man eine farbliche Auffrischung für rotes Haar.

Eine satte Brauntönung erhält man mit Walnussschalen.

Für helles Haar ist nicht nur Kamille geeignet, die einen goldenen Farbstich hinterlässt, mit Rhabarberwurzel erzielt man einen honigblonden Farbeffekt.

Bei chemisch vorbehandelten Haar ist mit farbgebenden Pflanzen aber Vorsicht geboten!
Die Intensität der pflanzlichen Farben kommt auf den Grundton der Haare an.

 

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Sonne ohne Reue

Typen von UV-Strahlen:

UV-C sind die kurzwelligsten Strahlen im Bereich und sind äusserst aggressiv. Wenn sie bis zur Erde gelangen, können sie alles Leben vernichten. Die Ozonschicht ist deshalb ein wichtiges Schutzschild für uns.

UV-B sind mittelwellige Strahlen. Sie sind weniger energiereich als UV-C, sind aber dennoch recht agressiv. Diese Strahlen erreichen nur einen Teil der Erdoberfläche, der kurzwellige Rest wird von der Ozonschicht zurückgehalten. Sie bräunen die Haut indirekt, da sie die Melanozyten anregen, Pigmente freizusetzen (Melaninbildung). Der Zeitraum bis zur Bräunung wird dadurch erhöht, jedoch hält die Bräune länger an. Sie sind aber auch für Sonnenbrände und Hautkrebs verantwortlich.

UV-A sind langwellige Strahlen. Durch Bildung von Melanin als farbloser Vorstufe, kommt es zur Direktbräunung, die jedoch nur kurzfristig anhält. Es besteht keine Sonnenbrandgefahr. Diese Strahlen sind für die Hautalterung und die frühzeitige Faltenbildung verantwortlich und tragen zum Entstehen von Hautkrebs bei. Sie machen zwar braun, regen aber den Eigenschutzmechanismus der Haut nicht an. Vorbbräunen mit UV-A kann deshalb auch nicht vor einem Sonnenbrand schützen.

Wer ist von übermäßiger UV-Bestrahlung besonders betroffen:

  • Kinder und Jugendliche
  • Personen mit heller und empfindlicher Haut
  • Personen mit einer größeren Anzahl von Leberflecken
  • Menschen, die mit genetischem Hautkrebsrisiko vorbelastet sind

Wie können Sie Ihren Körper am besten schützen:
  • setzen Sie eine Sonnenbrille auf um die Augen vor zu starker Einstrahlung zu schützen
  • Sonnenhüte helfen gegen Sonnenstich
  • gewöhnen Sie Ihre Haut erst langsam an die Sonnenbestrahlung und vermeiden Sie einen Sonnenbrand
  • jede Art von Leinen-, Polyester- und Baumwollgewebe schützen vor UV-Strahlung
  • cremen Sie sich auf alle Fälle eine halbe Stunde vor dem Sonnenbad mit den geeigneten Sonnenschutzmitteln ein
  • vermeiden Sie, besonders in südlichen Ländern das Bräunen in der Mittagssonne
  • trocknen Sie sich nach jedem Baden ab, da nasse Haut die UV-Strahlen besonders tief eindringen lässt
  • lassen Sie während des Sonnenbadens jede Art von Parfüm, Deodorants sowie Kosmetika weg, da diese allergische Reaktionen auslösen können
  • achten Sie speziell darauf, dass Kleinkinder keinen Sonnenbrand bekommen.

Wir beraten Sie gerne persönlich beim Einkauf Ihrer Sonnenschutzprodukte.

In diesem Sinne wünschen wir Ihnen einen schönen Frühling & einen erholsamen Sommer - Ihr Per Albin Hansson Team!

Was ist eine Allergie?

Ihr Immunsystem reagiert überempfindlich auf körperfremde Stoffe.

Gegen diese Stoffe entwickelt Ihr Körper nun sogenannte Antikörper, um
die scheinbar schädlichen Fremdkörper zu zerstören.
Durch eine Allergie ist Ihr Abwehrsystem gestört und kann schwer zwischen
schädlichen und nicht schädlichen Einwirkungen unterscheiden - Ihr Körper beginnt somit mehr Abwehrstoffe zu produzieren als notwenig sind und es kommt
zu den typischen allergischen Reaktionen.

Diese äußern sich am häufigsten durch z. B.:
  • Atembeschwerden
  • Übelkeit, Erbrechen und Durchfall nach dem Genuss bestimmter Nahrungsmittel
  • ständiges Niesen
  • ganzjähriger Reizhusten
  • Hautausschläge
  • Juckreiz
  • tränende und juckende Augen
  • bis hin zum anaphylaktischen Schock (eine allergische Sofortreaktion,
    die bis zum Tod führen kann)

Welche Arten von Allergien gibt es?

Pollenallergie
Nahrungsmittelallergie
Insektengiftallergie
Schimmelpilzallergie
Tierhaarallergie
Haustauballergie
Sonnenallergie
Kontaktallergie
Latexallergie

Neurodermitis ist keine Allergieform, sondern eine entzündliche Hautkrankheit, die
meistens schon im Kindesalter auftritt.
Die Anzeichen dieser Krankheit sind Hautauschläge und extremer Juckreiz, die
in Schüben auftreten.
Die Ursachen für das Auftreten von Neurodermitis sind noch nicht restlos erforscht, was eine vollständige Heilung verhindert.
Mit der entsprechenden Behandlung können die Beschwerden jedoch zum
Verschwinden gebracht werden.

Ein sehr bewährtes Mittel auf natürlicher Basis, das gegen Allergien, Neurodermitis, Akne, etc. erfolgreich wirkt, stellt das Schwarzkümmelöl dar.

Das native, kaltgepresste Öl von dunklen Samenkörnern weist unter anderem
einen hohen Gehalt an mehrfach ungesättigten Fettsäuren, wie vor allem Linolsäure auf, aus der im Körper durch ein Enzym (die Delta-6-Desaturase) die Gamma-Linolen- und die Arachidonsäure entstehen.
Über die Zufuhr dieser ungesättigten Fettsäuren (sie sind lebensnotwendig und müssen dem Körper mit der Nahrung zugeführt werden) erfolgt in unserem Organismus die Synthese hormonähnlich wirkender, immunregulatorischer Stoffe, der sogenannten Prostaglandine, die sowohl entzündungshemmend als auch stark bronchienerweiternd wirken.

Dem Schwarzkümmelöl werden antibakterielle und antimykotische Wirkungen bescheinigt.

Die für einen Allergiker notwendige vermehrte Zufuhr von ungesättigten Fettsäuren ist mit der normalen Ernährung nicht möglich.
Bei wissenschaftlichen Untersuchungen wurde die Wirkung des Schwarzkümmelöles an über 600 Personen getestet und bei 70 % eine Ausheilung festgestellt.
Schwarzkümmelöl ist kein Wundermittel, dient aber als wertvolle Ergänzung zur Nahrung bei verschiedensten Befindlichkeitsstörungen.

Zusätzlich stehen Ihnen in unserer Apotheke weitere rezeptfreie Produkte, chemischer Natur, sowie homöopatische Mittel zur Verfügung.

Fragen Sie uns - wir beraten Sie gerne!

Wir möchten Sie jedoch darauf hinweisen, das unsere Beratung allein als Allgemeininformation
dient und nicht als Therapievorschlag oder -anweisung anzusehen ist.
In jedem Fall sollten Sie Ihren behandelnden Arzt konsultieren.

Ihr Per Albin Hansson Team!

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