APOTHEKENLOGO    
APOTHEKE PER ALBIN HANSSON   FAVORITEN WIEN
  Datum:08.02.2012  Home | Flash Movie | Site-MapE-Mail  |  Weiterempfehlen | Members    
 Hauptmenü
» Über uns
» Nachtdienste
» Ärzte
» Angebot
» Beratung
» Service
» Events
» Saison
» Online-Shop
» Kontakt
» Links
 Newsletter
Möchten Sie unseren freien monatlichen Newsletter bestellen? Geben Sie Ihre E-Mail Adresse ein!
 zu den Favoriten
Möchten Sie diese Page zu Ihren Favoriten hinzufügen?
»» hier klicken!
(Netscape: CTRL+D!)

Weiterempfehlen
Empfehlen Sie uns Ihren Freunden!
»» hier klicken!

Vitamine
VITAMINE
Eine kleine Liste der wichtigsten Vitamine, Stoffe und Elemente.
»» hier klicken!

Fagerströmtest
FAGERSTRÖMTEST ONLINE MACHEN
Der Test für Nikotinabhängigkeit bei uns online...
»» zum Test

 Angebot / Fitness & Gesundheit
Anzahl der Hits auf diese Page: 18255.
» Homöopathie Bachblüten Kräuterecke Fitness & Gesundheit  



Die wichtigsten Stoffe


Wir haben für Sie eine kleine Liste der wichtigsten Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente zusammengestellt.
»»

»

Mineralstoffe

Mineralstoffe (= Mengen- und Spurenelemente) sind für den Organismus lebensnotwendig. Da sie vom Körper nicht selbst gebildet werden können, müssen sie über die Nahrung zugeführt werden. Mineralstoffe liefern dem Körper keine Energie (= frei von Kalorien).

Mengen- und Spurenelemente wirken in den Knochen, im Gewebe, in den Muskeln, im Blut sowie in den Nervenzellen.

Mengenelemente sind zu mehr als 50 mg pro kg Körpergewicht enthalten.

Spurenelemente, sind im Organismus zu weniger als 50 mg/kg Körpergewicht enthalten, z. B. Zink, Selen).

Der Bedarf an Mengenelementen liegt im Bereich von Gramm, der von Spurenelementen im Bereich Milli- oder Mikrogramm.

Mengenelemente liegen im wässrigen Milieu meist ionisiert vor, d. h. als positiv geladenes Teilchen (Na+, K+, Ca2+, Mg2+) oder als negativ geladenes Teilchen (Cl-, HPO42-, SO42-). Aus diesem Grund werden sie als "Elektrolyte" bezeichnet.

Für alle Spurenelemente gilt, dass eine Unterversorgung zu Mangelerscheinungen führt und eine überhöhte Aufnahme toxische Erscheinungen bewirken kann.

TOP

1. Natrium (Na)

Funktionen: Zusammen mit Kalium ist es beteiligt an der Natrium-Kalium-Pumpe, welche bedeutsam für unsere Muskelarbeit ist; Natrium ist notwendig für die Aufnahme und den Transport von Nährstoffen; weiters ist es wichtig für die Regulation des Wasserhaushaltes und des Säure/Basengleichgewichtes.

Mangelerscheinungen: Als Bestandteil des Kochsalzes kann es bei Natrium kaum zu einer Unterversorgung kommen. Starke Durchfälle, häufiges Erbrechen, starkes Schwitzen sowie Funktionsstörungen der Niere können zu einem Natriummangel führen, welcher sich vor allem in niedrigem Blutdruck, Herzrhythmusstörungen, Muskelkrämpfen und Teilnahmslosigkeit äußert.

Hinweis: Österreichisches Speisesalz ist, zur Vermeidung einer Unterversorgung mit Jod, jodiert. Achten Sie bei ausländischem Salz auf den entsprechenden Zusatz.

Empfohlene Zufuhr (Schätzwerte):

Bevölkerungsgruppe
Mengenelement Natrium (mg)
In 100 g ... sind z.B. enthalten
 
m
w
 
Kinder 1 < 7 Jahre
300-410
Hühnerbrust 66 mg;
Margarine 101 mg;
Kinder 7 < 15 Jahre
460-550
Scholle 104 mg;
Bergkäse 300 mg;
Jugendliche (15 > 19 Jahre)
550
Grahambrot 430 mg;
Semmeln 553 mg;
Erwachsene 19 < 65 Jahre
550
Tomatenmark 590 mg;
Bierschinken 753 mg;
Ältere Menschen ab 65 Jahre
550
Cornflakes 938 mg;
Frankfurter 1.150 mg;
Schwangere ab 4. Monat
 
k. E.
Limburger 1.300 mg;
Speck 1.770 mg;
Stillende
 
k. E.
Salami 2.080 mg;
Matjeshering 2.500 mg;
Legende: k. E. = keine Empfehlung

TOP

2.Chlorid (Cl)

Funktionen: Zusammen mit Natrium ist es für den Wasserhaushalt und das Säure/Basengleichgewicht von Bedeutung; weiters ist es Bestandteil der Magensalzsäure (HCl).

Mangelerscheinungen: Der nur schwer zu erzeugende Chloridmangel führt zu Wachstumsstörungen und Muskelschwäche. (Hinweis: Bei der Cystischen Fibrose besteht ein genetisch bedingter Defekt des Chloridstoffwechsels, dadurch bildet sich an der Wand des Lungengewebes ein zähflüssiger Schleim.)

Überdosierung: Störungen in der Erregungsleitung, sowie im Wasser- und Säure/Basen-Haushalt.

Empfohlene Zufuhr:

Bevölkerungsgruppe
Mengenelement Chlorid (mg)
In 100 g ... sind z.B. enthalten
 
m
w
 
Kinder 1 < 7 Jahre
450-620
keine genauen Angaben möglich
Kinder 7 < 15 Jahre
690-830
Ähnliche Nahrungsmittel wie Natrium
Jugendliche (15 > 19 Jahre)
830
 
Erwachsene 19 < 65 Jahre
830
 
Ältere Menschen ab 65 Jahre
830
 
Schwangere ab 4. Monat
 
k. E.
 
Stillende
 
k. E.
 
Legende: k. E. = keine Empfehlung

Natrium und Chlorid ergeben zusammen Natriumchlorid (= Kochsalz) und folglich sind beide Mineralstoffe vor allem in gesalzenen Lebensmitteln reichlich enthalten. Die tägliche Zufuhr von Kochsalz sollte nicht höher als 6 g sein.

TOP

3. Kalium (K)

Funktionen: Zusammen mit Natrium ist es beteiligt an der Natrium-Kalium-Pumpe, welche unsere Muskeln antreibt (Erregungsleitung); weiters ist es für die Eiweiß- und Glykogenbildung von Bedeutung; auch für die Ausschüttung von Hormonen ist Kalium notwendig.

Mangelerscheinungen: Durchfälle, Missbrauch von Abführmitteln sowie übermä&szig;iger Konsum von Lakritze (erhöht die Ausscheidung von Kalium) können zu einer Unterversorgung führen. Symptome: Schwächung bis Lähmung der Skelettmuskulatur, Verstopfung sowie Herzrhythmusstörungen.

Überdosierung: Durch Übersäuerung (= Acidose z. B. bei diabetischem Koma), Digitalisvergiftung oder Niereninsuffizienz (ungenügende Nierenleistung) kann es zur lebensbedrohlichen Hyperkalämie kommen. Diese führt im Extremfall zum Herzstillstand.

Empfohlene Zufuhr: (Schätzwerte)

Bevölkerungsgruppe
Mengenelement Kalium (mg)
In 100 g ... sind z.B. enthalten
 
m
w
 
Kinder 1 < 7 Jahre
1.000-1.400
Gouda 100 mg;
Joghurt (1 %) 155 mg;
Kinder 7 < 15 Jahre
1.600-1.900
Hühnerbrust 264 mg;
Putenbrust 333 mg;
Jugendliche (15 > 19 Jahre)
2.000
Dorsch 350 mg;
Kartoffeln 443 mg;
Erwachsene 19 < 65 Jahre
2.000
Dinkel 447 mg;
Roggen 510 mg;
Ältere Menschen ab 65 Jahre
2.000
Linsen 810 mg;
Weizenkeime 837 mg;
Schwangere ab 4. Monat
 
k. E.
Pistazien 1.020 mg;
Marille getrocknete 1.370 mg;
Stillende
 
k. E.
Banane getrocknet 1.477 mg;
Sojabohnen 1.750 mg;

TOP

4. Calcium (Ca)

Funktionen: Besonders von Bedeutung für die Knochen- und Zahnbildung, die Erregungsleitung (Muskelkontraktion), die Ausschüttung von Hormonen und Signalstoffen, die Blutgerinnung sowie die Herzfunktion.

Mangelerscheinungen: Osteoporose ist eine primäre Calcium- oder Knochenstoffwechselstörung, bei der die Knochenmasse verringert ist, aber die Knochenzusammensetzung unbeeinflusst bleibt. Bei dieser Erkrankung kommt es vor allem zu Wirbelbrüchen, Rumpfverformungen („Witwenbuckel“), Einschränkung der Mobilität sowie chronischen Schmerzen. (Hinweis: Vitamin D fördert die Aufnahme von Calcium aus dem Darm.)

Überdosierung: Calcium - in zu großen Mengen zugeführt - behindert die Aufnahme von Eisen. Eine Calciumaufnahme von bis 2.500 mg/Tag scheint keine negativen Effekte hervorzurufen (ev. Verstopfung).

Empfohlene Zufuhr:

Bevölkerungsgruppe
Mengenelement Calcium (mg)
In 100 g ... sind z.B. enthalten
 
m
w
 
Kinder 1 < 7 Jahre
600-700
Hühnerbrust 14 mg;
Joghurt (1 %) 100 mg;
Kinder 7 < 15 Jahre
900-1.200
Vollmilch 120 mg;
Sojabohnen 201 mg;
Jugendliche (15 > 19 Jahre)
1.200
Amaranth 214 mg;
Kastanie, Haselnuss 225 mg;
Erwachsene 19 < 65 Jahre
1.000
Mandel 252 mg;
Hagebutten 257 mg;
Ältere Menschen ab 65 Jahre
1.000
Nusskuchen 254 mg;
Sesam 753 mg;
Schwangere ab 4. Monat
 
1.000-1.200¹
Gouda 800 mg;
Tilsiter 858 mg;
Stillende
 
1.000-1.200¹
Bergkäse 1.100 mg;
Parmesan 1.180 mg;
Legende: ¹ < 19 Jahre

TOP

5. Phosphor (P)

Funktionen: Bestandteil der Bausteine unserer Erbsubstanz; spielt eine wesentliche Rolle im Energiestoffwechsel; ist beteiligt am Säure/Basen-Haushalt (Phosphatpuffer = Neutralisation); Bestandteil der Knochensubstanz.

Mangelerscheinungen: Nur bei ausschließlich künstlicher Ernährung aufgetreten.

Überdosierung: Es kommt zu Störungen im Knochenstoffwechsel, welcher sich im Abbau der Knochensubstanz, Skelettläsionen sowie Osteodystrophie (Knochenveränderung) äußert.

Empfohlene Zufuhr:

Bevölkerungsgruppe
Mengenelement Phosphor (mg)
In 100 g ... sind z.B. enthalten
 
m
w
 
Kinder 1 < 7 Jahre
500-600
Vollmilch 102 mg; Hühnerbrust 212 mg;
Kinder 7 < 15 Jahre
800-1.250
Topfen mager 160 mg; Leberwurst 240 mg;
Jugendliche (15 > 19 Jahre)
1.250
Seelachs 300 mg; Dinkel 411 mg;
Erwachsene 19 < 65 Jahre
700
Bohnen weiß 430 mg; Sojabohnen 550 mg;
Ältere Menschen ab 65 Jahre
700
Amaranth 582 mg; Leinsamen 662 mg;
Schwangere ab 4. Monat
 
800-1.250¹
Bergkäse 700 mg; Parmesan 743 mg;
Stillende
 
900-1.250¹
Scheiblettenkäse 1.200 mg;
Legende: ¹ < 19 Jahre

TOP

6. Magnesium

Funktionen: Bestandteil von Knochen und Zähnen; wichtig für die Speicherung und Freisetzung von Hormonen; bedeutsam in der Erregungsübertragung des Herzmuskels; hat Einfluss auf die Blutgerinnung (Gegenspieler von Calcium).

Mangelerscheinungen: Die klassische Magnesium-Mangelsymptomatik sind neuromuskuläre Störungen bis hin zur Tetanie (= Krampf; ein guter Indikator für einen Mg-Mangel sind nächtliche Wadenkrämpfe.)

Überdosierung: Sie kann zu Blutdrucksenkung, Schläfrigkeit, Hauträtungen und Herzrhythmusstörungen führen.

Empfohlene Zufuhr:

Bevölkerungsgruppe
Mengenelement Magnesium (mg)
In 100 g ... sind z.B. enthalten
 
m
w
 
Kinder 1 < 7 Jahre
80-120
Erdbeere 29 mg; Banane 36 mg;
Kinder 7 < 15 Jahre
170-310
Papaya 40 mg; Spinat (TK) 45 mg;
Jugendliche (15 > 19 Jahre)
400
350
Karfiol (TK) 54 mg; Feige getr. 70 mg;
Erwachsene 19 < 65 Jahre
400-350
350-300
Weizenschrot- oder Vollkornbrot 92 mg;
Ältere Menschen ab 65 Jahre
350
300
Walnuss 135 mg; Mandel 170 mg;
Schwangere ab 4. Monat
 
310¹
Sojabohne 220 mg; Amaranth 308 mg;
Stillende
 
390¹
Sonnenblumenkerne 420 mg;
Legende: ¹ < 19 Jahre

TOP

7. Schwefel

Funktionen: Schwefel ist bedeutsam als Bestandteil von schwefelhältigen Eiweißbausteinen. Aminosäuren wie Cystein und Methionin enthalten Schwefel, aber auch die Vitamine B1 und Biotin sind schwefelhältig. Des Weiteren kommt Schwefel u. a. in Heparin (hemmt die Blutgerinnung) und im Chondroidinsulfat (Hauptbestandteil des Knorpels, auch in Haut, Haaren etc.) vor.

Mangelerscheinungen: Keine bekannt

Überdosierung: Bekannt ist vor allem eine sogenannte "pseudo-allergische" Reaktion: 1 - 5 % der Asthmatiker reagieren auf Sulfit. In diesem Fall hilft nur die konsequente Vermeidung aller mit Schwefelverbindungen (E 220 - E 224 und E 226 - E 227) hergestellten Speisen.

Empfohlene Zufuhr: Eine Angabe zum Bedarf an Schwefel existiert nicht. Bei gemischter Ernährung werden ca. 1.000 - 1.300 mg/Tag mit dem Harn ausgeschieden, die wahrscheinlich die durchschnittliche, täglich aufgenommene Schwefel-Menge widerspiegelt.

Schwefelreiche Lebensmittel: Fleisch, Eier, Milch und Milchprodukte, Nüsse, Bohnen, Meerrettich, Kresse, Senf, Kohl, Zwiebel und Knoblauch sowie mit Schwefel konservierte Lebensmittel (Trockenfrüchte, Wein).

Jede Menge Elemente sind enthalten in unserem Rezeptvorschlag:

"Hühner(oder Puten-)brust natur mit Röstgemüse und gemischtem Salat"

Zutaten für 4 Personen::

2 ganze Hühnerbrüste oder 4 Filets (a ca. 150 g)
Estragonsenf, Pfeffer, Kräuter (Rosmarin, Thymian, Basilikum, Salbei)
Rund 20 g Margarine oder Butter
1 Pkg. TK-Gemüsemischung oder frisches Gemüse nach Wahl
1 Blattsalat
2 - 3 Tomaten
Dressing: Senf, Balsamicoessig, Olivenöl (kaltgepresst), Süßstoff oder etwas Zucker, Pfeffer, Salz, bei Belieben fein gehackte rote Zwiebel.

  1. Die Hühnerbrüste waschen, mit Küchenrolle trocknen und anschließend etwas weich klopfen. Dann das Fleisch beiderseits mit Senf bestreichen und mit frischen, getrockneten oder tiefgekühlten Kräutern sowie Pfeffer würzen.
  2. Nun in einer beschichteten Pfanne etwas Butter bzw. Margarine zerlassen und die Hühnerbrüste zuerst beidseitig scharf anbraten - dann die Hitze reduzieren und fertig garen (kurz vor dem Servieren können Sie nochmals die Temperatur erhöhen).
  3. Während das Fleisch gart, können Sie den Salat putzen und in mundgerechte Stücke rei&szig;en. Die Tomaten waschen und in Spalten schneiden. Blattsalat und Tomaten in eine Schüssel geben und anschließend das Dressing zubereiten: 1 EL kaltgepresstes Olivenöl mit Senf, Pfeffer und etwas Salz, Süßstoff oder Zucker sowie ev. den Zwiebeln glattrühren und 4 EL Balsamicoessig hinzugeben. Nun das Dressing unter den Salat mengen.

Hinweise: Sie können Fett einsparen, indem Sie die dem Röstgemüse beigefügte Butter halbieren!

Pro Portion ca.: 422 kcal; 39,2 g Eiweiß; 20,4 g Fett; 18,8 g Kohlenhydrate

BON APPETIT!

TOP

Wir legen sehr viel Wert darauf, Sie in einem persönlichen Gespräch zu Ernährungsfragen
und bei Ihrer Diätplanung unterstützen zu dürfen.


WIR NEHMEN UNS ZEIT FÜR SIE!

 Schnellnavigation
 Site-Suche:

Sonnenschutz
SONNENSCHUTZ
Was sind Sie für ein Hauttyp? Machen Sie den Test online!
»» zum Test

 Bachblütentest
BACHBLÜTENTEST
Machen Sie den Test gleich online!
»» zum Test

 Biorhythmustest
BIORYTHMUSTEST
Machen Sie unseren Test gleich online bei uns!
»» zum Test

Taillenmessung
TAILLENMESSUNG
Machen Sie es gleich hier online bei uns!
»» zum Test

 Body-Mass Index
BODY MASS INDEX
Wir berechnen Ihren Body Mass Index online.
»» mehr dazu...


  Datum:08.02.2012  Home | Flash Movie | Site-MapE-Mail  |  Weiterempfehlen | Members    
Letzte Aktualisierung dieser Page:  


  © 2002 Per Albin Hansson Apotheke 1100 Wien, Favoritenstraße 239 Tel: 01 688 23 57 -- Site-Design by :